Dies ist die alte Version von Thematisch.at

Weil es hier doch noch so viel zu lesen gibt, haben wir diese Website online gelassen, sie wird aber nicht mehr aktualisiert. Für aktuelle Informationen zum Thema Kirche und Social Media empfehlen wir kirche20.at. Auf thematisch.at vernetzen sich christliche BloggerInnen aus Oberösterreich. Die Katholische Aktion OÖ ist unter www.dioezese-linz.at/ka im Web zu finden.

Startseite

„Man kann ja eh nichts tun“ – Frau schon!

Die Katholische Frauenbewegung Österreichs positioniert sich mit ihrem Jahresthema am Gegenpol von Resignation und Passivität. „Verantwortlich leben – Heute gestalten wir das Morgen“ lautet das Thema. Dieses steht auch im Mittelpunkt der Dekanatimpulstreffen, welche in Oberösterreich noch bis 18. November stattfinden. Die Frauen reflektieren bei den Dekanatimpulstreffen ihren Lebensstil und überlegen gemeinsam, was wir Menschen heute brauchen und welchen Beitrag sie dazu selbst leisten können. Denn „es kommt auf jede und jeden an, wie wir leben, mit welcher Achtsamkeit wir die Ressourcen unsere Erde nutzen, und wie wir unsere Verantwortung als Christinnen wahrnehmen“, betonen die Vorsitzende der Katholischen Frauenbewegung Österreichs, Margit Hauft, und ihre Stellvertreterin Helene Renner. Die genauen Termine der Dekanatimpulstreffen können auf der Homepage der Kath. Frauenbewegung http://www.dioezese-linz.at/kfb abgerufen werden.
qBitte beachte unsere Richtlinien für Kommentare.
d

Renate

Der ORF-Moderator Dominik Heinzl hat kürzlich bei ORF-Interviews die angesprochenen Schauspielerinnen gefragt: Wissen Sie, dass wenn man Ihren Namen und nackt eingibt, Nacktfotos von ihnen im Internet bekommt?" Hier sind die Christen gefragt, doch das Thema wird an vielen Stellen mit verschmitzen 68er Phrase "die Leben doch nur selbstbestimmt ihre Sexualität" oder mit verstocktem "das Thema is zu heikel" abgetan. Hier ist aus meiner Sicht ganz stark die katholische Frauenbewegung gefragt. http://diepresse.com/home/bildung/erziehung/536526/index.do?_vl_backlink...
d

katrin

Ein wirklich interessanter Artikel mit erschreckenden und auch erstaunlichen Fakten. Mich schockiert, dass Pornofilme im Leben von Kindern und Jugendlichen so präsent sind. Andererseits beruhigt es mich aber auch, dass viele von ihnen Realität und Film differenziert betrachten können. Trotzdem: Warum ist diese Flut an pornografischen Filmen notwendig? Außerdem finde ich die Argumentation von Wolfgang Kostenwein fragwürdig, wenn er behauptet, dass die männlichen Rollen als Vorbilder für Jungen dienen könnten. Pornos könnten nämlich nicht darauf reduziert werden, dass sie überkommene Frauenbilder tradierten. Sollen Pornos also zum Aufbau einer neuen männlichen Identität dienen?! Aus Sicht einer katholischen Frauenorganisation ist diese Frage wohl klar mit "Nein" zu beantworten!
d

Gast

Katrin, sieh dir doch mal an wie Mütter ihre kleinen Kinder anziehen. Wie Mini-Erwachsene, in Hollywood sogar mit Stöckelschuhehn. Mach doch die Frauenzeitschriften auf, es geht doch nur um Haut und ums Zeigen von Nacktheit. Das ist die Wirklichkeit. Ich würde hier nicht versuchen abzulenken, wie es deine Fragen oben tun. Und Katrin, dein Gehirn kann nicht zwischen Film und Wirklichkeit unterscheiden. Ob du Sex oder Mord im Film oder real siehst, macht für dein Gehirn und dein Unterbewusstsein keinen Unterschied, für beide - also für dich - ist es real. Dass "aus Sicht einer katholischen Frauenorganisation" kein Zusammenhang mit dem Glauben an Gott hergestellt wird, verwundert.
d

katrin

Lieber Gast, auf thematisch.at ist ein freundlicher, respektvoller Umgangston trotz unterschiedlicher Meinungen und Ansichten erwünscht (siehe Nutzungsbedingungen). Wir können unterschiedlicher Meinung sein oder bei dem Thema von unterschiedlichen Zugängen uns dem Thema annähern. Nur: Den vorwurfsvollen Ton finde ich nicht gerechtfertigt, lediglich aufgrund der Tatsache, dass ich einzelne Aspekte des Themas bzw. des Artikels herausgegriffen habe. Grundsätzlich denke ich, der Bereich Pornografie aus christlicher Perspektive ist ein wichtiges Thema - vielleicht können wir an dieser Stelle in einem sachlichen Ton weiterdiskutieren?