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Sicherheit

Wissen schützt! Auch bei Facebook.

Viel wird derzeit in den Medien über Facebook geschrieben, manches stimmt, manches deutet aber auch darauf hin, dass manche JournalistInnen die Funktionsweise sozialer Internetnetzwerke noch nicht ganz verstanden haben und so halt ihre Sensationsschlagzeilen texten. Richtig ist aber, meiner Meinung nach, die Kritik an Facebook wegen des laxen Umgangs mit privaten Daten. Wer aber nicht gleich ganz aussteigen möchte aus Facebook, ist gut beraten, einmal einen Blick in die Privatsphäre Einstellungen zu werfen und diese anzupassen. Dieses Video erklärt wie:

Das hilft, wenngleich auch klar ist, dass damit noch immer niemand vor Datenlecks, die von Facebook verursacht werden, in der Zukunft geschützt ist. Da hilft nur überlegtes Posten von Inhalten generell.

Übrigens: Unter http://www.saferinternet.at/ findet sich eine informative Plattform, die sich mit Sicherheit im Internet besonders für Kinder und Jugendliche auseinandersetzt und dabei auch einen besonderen Blick auf die Verantwortung der Eltern hat. Das wird auch Thema sein bei der von ThemaTisch am 28. Mai ab im Rahmen der Langen Nacht der Kirchen organisierten Diskussionsveranstaltung: „Hilfe! Meine Tochter ist auf Facebook, mein Sohn twittert“. Generationen im Web 2.0.

Linz braucht vieles. Was Linz aber nicht braucht, ist eine Stadtwache.

StadtwacheLinz braucht vieles. Was Linz aber nicht braucht, ist eine Stadtwache, beschönigend jetzt Ordnungsdienst genannt. Ab morgen Donnerstag, 8. April bis 6. Mai kann die unabhängige BürgerInnen-Initiative gegen eine Stadtwache in Linz am Magistrat und in jeder Bürgerservicestelle unterschrieben werden. Ins Leben gerufen wurde diese Initiative von etwas 40 AktivistInnen, viele aus der freien Kunst- und Kulturszene in Linz.

Stadtwache bedeutet nicht nur die Investition öffentlicher Gelder am falschen Platz, sondern ist auch ein Weg zu Gleichmacherei. Alles, was nicht dem Schema 08/15 entspricht soll künftig keinen Platz mehr im öffentlichen Raum haben.