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#kirchenwunsch trotzte dem Regen

#kirchenwunsch twittern bei Wind und Regen

Wie herausfordernd es inhaltlich ist, einen #kirchenwunsch zu formulieren, hat Andi schon am Wochenende geschrieben. Wir haben es trotzdem getan am Freitag, 28. Mai und das in 140 Zeichen auf Twitter. Am Anfang noch unter guten äußeren Bedingungen, aber dann halt leider das Wetter doch nicht das gemacht, was es noch Mittag verheißen hat. Eine Zeit lang haben wir dem Wind und Regen getrotzt, doch gegen 21.30 Uhr hieß es Beamer, Laptops und Leinwand rasch einpacken und vor dem Regen beschützen.

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Doch zwischenzeitlich war viel passiert, das Konzept ist aufgegangen, die Resonanz der BesucherInnen der Langen Nacht der Kirchen auf das Projekt #kirchenwunsch - So wünsche ich mir Kirche war durchgehend positiv, viele interessante Gespräche wurden geführt und so manche traten dann an den Laptop und formulierten ihren ganz persönlichen #kirchenwunsch. Auf der Twitterwall wurde dann gemeinsam beobachtet wie sich die Messages, die vor Ort getwittert wurden, mit Messages aus dem Internet mixten. Und selbst als wir unsere Wall vor dem Dom abbauen mussten, ging die Twitterei im  Internet weiter. Ganz vereinzelt wurde der Tag #kirchenwunsch auch nachher noch verwendet, mal sehen, ob sich das weiter verbreitet - denn das Thema #kirchenwunsch, das Reden über die Kirche, ist ja wohl über einen Tag hinaus aktuell.

Viel Diskussionsbedarf über Facebook, Twitter & Co.

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Auch manche HelferInnen bei der Twitterwall haben sich ab 22.00 Uhr dann in die trockene und warme Krypta der Kameliten geflüchtet. Doch die meisten BesucherInnen der Diskussionsveranstaltung über Facebook, Twitter & Co. waren Menschen, die bisher wenig Kontakt mit dem Thema Social Media hatten, ich vermute viele Eltern, die wissen wollten, was ihre Kinder denn da so vorm Computer machen. Ich habe sie nicht gezählt, aber der Raum war proppenvoll, sicher 100 Leute, wenn nicht 150. Die von Christine Haiden moderierte Diskussion mit Stefanie Poxrucker, Bert Brandstetter und Ferdinand Kainder war informativ und launig, der generationenverbindende Charakter von Social Media wurde deutlich. Ferdinand Kaineder brauchte eine interessante Unterscheidung in die Diskussion ein: Facebook ist wie ein Wirtshaus, wo man/frau hingeht und sich austauscht - dieses ist zu unterscheiden von der Terasse des eigenen Hauses, wo ganz andere Dinge geredet werden. 

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Chill Out Videos

Fliessend war der Übergang zur YouTube Videonigth, wo nicht mehr soviele Leute anwesend waren. Der Mix der Videos, die über YouTube verfügbar sind, hat offenbar viele positiv überrascht. Gezeigt wurden auch viele Videos aus dem Kontext der Katholischen Aktion, z.b. die neuesten Hightlights von Hallo-Rom der KJ. 

Alle Fotos des Abends:
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