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Romero lebt!

Die Katholische Männerbewegung gedenkt Erzbischof Oscar Romero am heutigen 30.Todestag mit den Worten "Er ist ein Vorbild für Zivilcourage".

Den Pressetext und ein Interview mit Weggefährten von Erzbischof Romero finden Sie auf der Homepage der KMB-Linz unter http://www.dioezese-linz.at/kmb

Die KMB-Österreichs verleiht einen "Romero-Preis" an Personen mit besonderem Engagement. Heuer bekommt am Fr., 19.11.2010 Frau Saria Amilen Anderson aus Tansania diese Auszeichnung in Wels. 

 

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andrea

Heute einen sehr interessanten Beitrag entdeckt, der gut aufzeigt, welche Widersprüche Romero heute noch provoziert: http://www.itpol.de/?p=355
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Ein subversiver Erzbischof | ThemaTisch Blog-Community

[...] Erzbischof Oscar Arnulfo Romero aus El Salvador war hier vor kurzem schon mal die Rede. Denn die Katholische Männerbewegung nennt ihren Preis für [...]
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Sandra

Der Tod eines Priesters ist schrecklich, doch es wäre falsch den Menschen Raniero die Schuld an den blutigen Unruhen zu geben. Schuld hat nicht der Sünder, sondern die Sünde!!! Siehe http://www.thematisch.at/ein-subversiver-erzbischof#comment-277 lg Sandra
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andrea

Ich glaube, es meint sowieso niemand, dass Romero schuld an den Unruhen wäre. Da haben wir, glaube ich, ein Missverständnis.
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Simone

Benedikt XVI über Romero: "Er verdiene es, selig gesprochen zu werden." SAN SALVADOR, 26. Januar 2010 (ZENIT.org).- Erzbischof Oscar Romero aus San Salvador traf der tödliche Schuss eines beauftragten Scharfschützen in der Kapelle des Krankenhauses „Divina Providencia“ („Göttliche Vorsehung“). Quelle: www.zenit.org Hoffnung auf eine baldige weltkirchliche Anerkennung des vorbildlichen Lebenszeugnisses Oscar Romeros kam im Jahr 2000 auf, als Papst Johannes Paul II. den Oberhirten und Märtyrer von El Salvador bewusst auf die Liste jener Blutzeugen setzte, die bei der Jahrtausendfeier im römischen Kolosseum namentlich erwähnt wurden. Sein Bild wurde auf Wunsch des damaligen Papstes auf die große Ikone der Märtyrer gebannt, die in Rom im ständigen Gedenkort der neuen Märtyrer, der Basilika San Bartolomeo auf der Tiberinsel, ausgestellt wird. Quelle: http://www.zenit.org/article-19672?l=german
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Simone

Seit der Ermordung von Thomas Becket im 12. Jahrhundert war kein so hoher kirchlicher Würdenträger mehr am Altar ermordet worden. Der Mord an Romero war der Auftakt des Bürgerkrieges in El Salvador, der in zwölf Jahren mehr als 75.000 Todesopfer, davon 70.000 Zivilisten, kostete. Schon während seiner Begräbnisfeier, an der etwa eine Million Menschen teilnahm, feuerten Scharfschützen vom Nationalpalast aus in die Trauernden und verübten ein Massaker mit 40 Toten verübt. Romero war „kein Intellektueller, kein Organisator, kein Reformator und schon gar kein Politiker, sondern Bischof”, schrieb der Postulator im Seligsprechungsverfahren, Bischof Vincenzo Paglia, im März 2008 in der Vatikan-Zeitung „L' Osservatore Romano”. „Er stand zwischen zwei Extremen: den Guerilla und den Todesschwadronen der Regierung, die das ganze Volk wie in Sklaverei hielten. Romero war gegen jede Art von Gewalt, von rechts wie von links." Quelle: Heiligenlexikon