Weblog von andrea

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Nachbarschaftshilfe 2.0

Echt eine nette Sache, leider bisher nur in den USA: Auf http://neighborgoods.net/ können Dinge des Alltags verliehen und ausgeliehen werden, die Website macht das Matching (via).  Nachbarschaftshilfe 2.0! Ich hoffe mal, dass das auch zu uns kommt, denn macht ja nicht nur finanziell, sondern auch ökologisch viel Sinn. Weniger Güter müssten produziert werden - das klappt allerdings nur, wenn eine Mentalität des Benutzen-Könnens und nicht den Haben-Müssens im Vordergrund steht.

How NeighborGoods Works from sparky rose on Vimeo.

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Nuklearexplosionen vertont - Vor 65 Jahren fielen die Atombomben auf Hiroshima und Nagasaki

Die Nuklearexplosionen von 1945 bis 1998 hat der japanische Künstler Isao Hashimoto vertont und visualisiert (via). Die ästhetische Qualität dieser Arbeit steht im krassen Gegensatz zu den verarbeiteten Inhalten. Mir ist damit deutlich geworden, dass es viel mehr Atomtests gegeben hat, als ich bislang angenommen habe: 2053.

Am 6. August ist der Jahrestag des Atombombenabwurfes auf Hiroshima. Verschiedene Friedensgruppen fordern aus diesem Anlass zum wiederholtem Mal eine atomwaffenfreie Welt und organisieren Aktionen in ganz Österreich, die ökumenische Friedensbewegung Pax Christi betont in ihrer Stellungnahme, dass Worten auch endlich Taten folgen müssen:

65 Jahre nach den Atomwaffenabwürfen auf Hiroshima und Nagasaki verzögern die Atommächte immer noch die vollständige und unumkehrbare Abschaffung von Atomwaffen. Pax Christi appelliert daher zum Jahrestag der der Bombardierung der japanischen Großstädte Hiroshima und Nagasaki alle Verhandlungen und Initiativen zum Verschrotten bestehender Atomwaffenarsenale konsequent weiterzuführen und verbindliche Vereinbarungen eines Zeitplanes für die Abschaffung aller Atomwaffen voranzutreiben.

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Zynische Interpretation der Ereignisse auf der Loveparade durch Eva Herman

Eigentlich sehe ich das wie Sascha Lobo: Ferndiagnosen, noch dazu von Nicht-Fachleuten, sind im Falle des kathastrophalen Ausgangs der Loveparade in Duisburg unangemessen. Das einzige, was ich wirklich sagen kann, ist, dass ich den Angehörigen der Getöteten mein Beileid ausspreche, den Verletzten gute Besserung wünsche und mir wünsche, dass Strategien entwickelt werden, dass Grossveranstaltungen nicht so tragisch enden.

Aber jetzt muss ich doch noch was was sagen:

Wenn die Autorin und ehemalige Fernsehmoderatorin Eva Herman die Loveparade als "Sodom und Gomorrha" bezeichnet, als "riesige Drogen-, Alkohol- und Sexorgie", dann schwingt da mit, dass die Betroffenen selber schuld sind, wenn sie auf so eine Party gehen. Zitat:

Eventuell haben hier ja auch ganz andere Mächte mit eingegriffen, um dem schamlosen Treiben endlich ein Ende zu setzen. Was das angeht, kann man nur erleichtert aufatmen!

Das ist eine ähhnliche Argumentation wie mit den Hurrican in New Orleans und den Bordellen oder dem Erdbeben in Haiti und dem Voodoo-Kult - Aussagen von Pfarrer Wagner, die von der Katholischen Kirche vehement zurückgewiesen wurden.

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Lichtblicke - Perspektiven für eine gerechte Gesellschaft am 5. November 2010

Lichtblicke

Auf Facebook haben sich schon die ersten angemeldet, im KA-Büro sind schon viele Schachteln mit Flyern und Plakaten gelandet - damit wird es auch Zeit, die Veranstaltung Lichtblicke der Katholischen Aktion Oberösterreich im Herbst hier anzukündigen. Das ist jedenfalls ein Termin zu Vormerken. Am Freitag, 5. November lädt die Katholische Aktion dazu ein, gemeinsam ein Zeichen zu setzen für eine gerechte Gesellschaft, zur Bekämpfung der Armut, zur Bewahrung der Umwelt, für ein gutes gesellschaftliches Miteinander.

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Vier kreative Outdoor-Aktivitäten

Sommer. Sonne. Outdoor. Wir haben da alle so unsere Assoziationen. Ich möchte heute vier kreative Varianten für Outdoor-Aktivitäten vorstellen - auch als Anregung, wie öffentlicher Raum neu und anders gesehen und genutzt werden kann.
Ich mag sowas wirklich gerne, solche Aktionen sind politisch und doch ganz konkret. Unsere Welt wurde von Gott allen Menschen geschenkt, nicht nur den Motorisierten oder Reichen. Auch die Städte!

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Kurzpark ist ein Projekt, wo es um den zugeparkten öffentlichen Raum in der Stadt geht. Zwischen 65 und 80 % des öffentlichen Raums sind dem Auto gewidmet. Dabei entfallen wiederum
zwischen 1/2 und 3/4 auf den ruhenden Verkehr. "Der Kurzpark schafft schnell und mühelos grüne Oasen in der Kurzparkzone
vor Ihrer Haustür" mit einem Objekt, dass genau in die klassischen Parklücken passt. Auf der Projektwebsite finden sich auch Hintergrundinformationen zum Thema.

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Scheiß auf Myspace, Scheiß auf Facebook, Scheiß auf Twitter

Ich glaube, das heiße Wetter führt dazu, dass manche Leute Lust auf mehr Offline entwickeln, in der Fastenzeit hatte ich auch den Eindruck, dass da manche ganz bewusst eine Social Media Pause eingelegt haben. Gut so - muss ja nicht für immer sein und der Laptop auch nicht gleich im Klo landen ;-) Passend zum Thema habe ich via ProBlog dieses Video entdeckt. Viel Spass, bei was auch immer ...

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Die kfb bloggt

Die Katholische Frauenbewegung Österreichs bloggt - und ich darf sie auf den ersten Schritten begleiten. Im Rahmen der kfb Sommerstudientagung in Salzburg, die dem Entwicklungsprozess der kfb "Quo Vadis" gewidmet ist, wird mittels eines neuen Blogs ein "Fenster nach außen" geöffnet, Teilnehmerinnen berichten über ihre Erfahrungen, Interessantes, Bemerkenswertes. Zusätzlich gibt auch noch Doku-Videos.

Neugierig? Hier gehts lang ....

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Ein sommerliches Ypsilon

Ganz sommerlich präsentiert sich das Ypsilon, die Zeitschrift der Katholischen Männerbewegung. Als erstes ist mir ein Beitrag zu grillenden Männern ins Auge gestochen und dann gehts auch noch viel ums Thema Pilgern, u.a. mit einem Beitrag von Ferdinand Kaineder. Naja, Pilgern kann man/frau auch im Winter, aber doch tun es viele vor allem zur warmen Jahreszeit. Ein Mittelteil zur entwicklungspolitischen Aktion der KMB "Sei so frei" ergänzt das informative Magazin, das es wie immer gleich hier zum Anschauen gibt:

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